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1993 Auf einem "Audi 80 B4 quattro 16V"gewinnt Frank Biela die Französische Tourenwagen Meisterschaft.

1994 Frank Biela fährt 1994 im neuen D1-Tourenwagen-Cup. Er gewinnt auf einem "Audi 80 competition" die Rennen auf der Avus, in Wunstorf und in Zandvoort. In der Endabrechnung belegt Frank Biela Platz 2.

1995 In der Saison wird erstmals der neue A4 im Rennbetrieb eingesetzt. Frank Biela gewinnt die Rennen in Zolder und in Hockenheim. In Zeltweg konnte er das Hauptrennen für sich entscheiden. In der Endabrechnung belegt Frank Biela mit 391 Punkten Platz 3. Die Meisterschaft gewinnt Emanuele Pirro. Beim Tourenwagen Weltcup in LE Castellet ging Frank Biela mit der Startnummer 3 ins Rennen. Am Ende wurde aus der 3 eine 1. Er konnte den Weltcup für sich entscheiden.

1996 Zog es Frank Biela auf die Insel. In der BTCC Saison 1996 war er das Maß der Dinge. Schon beim Saisonauftakt in Donington versetzte er die Fachwelt in Staunen, in dem er sich mit einen Doppelsieg an die Spitze der Gesamtwertung setzte. Und diese Position bis ans Ende der Saison verteidigte.

1997 In diesem Jahr konnte Frank Biela seinen Titel in der BTCC leider nicht verteidigen. Er wurde Gesamt Zweiter der Meisterschaft.

1998 In der Saison kehrt Frank Biela nach Deutschland zurück. Gemeinsam mit Emanuele Pirro startet er für das Team "ABT Sportsline". Das Reglement verbietet für die Saison 1998 den bewährten "Quattro Antrieb". Frank Biela holt in der Saison 1998 insgesamt 242 Punkte und beendet die Saison auf Position 14. Emanuele Pirro holt mit 205 Punkten Platz 16 der Gesamtwertung.

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