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Die Testsitzungen in Sebring



Frank Biela


Dem Audi R10 TDI ist ein perfekter Start in die neue Saison der American Le Mans-Serie (ALMS) gelungen. Am ersten offiziellen Trainingstag für das Auftaktrennen in Sebring fuhren die beiden 650 PS starken Diesel-Sportwagen die schnellsten Runden auf dem 5,954 Kilometer langen Kurs. Die Bestzeit in den zwei jeweils einstündigen Sitzungen markierte Audi Pilot Allan McNish im Audi R10 TDI mit der Startnummer zwei bereits am Vormittag.

Die Startaufstellung für das zwölf Stunden dauernde Rennen (Start ist am Samstag um 16:45 Uhr deutscher Zeit) wird im Qualifying am Donnerstag ermittelt. Zum traditionellen Saisonauftakt im US-Bundesstaat Florida erwarten die Veranstalter am Wochenende erneut eine Rekordkulisse von gut 150.000 Zuschauern.

Das Rennen in Sebring gilt als das bedeutendste Langstreckenrennen der USA und dient für die Audi R10 TDI vor allem als Generalprobe für die 24 Stunden von Le Mans, bei denen Audi als erster Hersteller den Gesamtsieg mit einem Diesel-Sportwagen erzielen möchte.



Frank Bielas Fazit zu den Testfahrten in Sebring



Der Helm von Frank Biela


Wir hatten beim Testen bereits einige Dinge aussortiert und kamen schon mit einem guten Auto nach Sebring. Jetzt gilt es, den R10 TDI auf die aktuellen Gegebenheiten abzustimmen und dabei auch mit äußeren Umständen klarzukommen, wie zum Beispiel den wechselnden Windstärken. Darauf extrem schnell zu reagieren, fiel uns natürlich mit dem vertrauten Audi R8 noch leichter. Aber nach den bisherigen Erfahrungen sind wir zuversichtlich, dass uns das mit dem R10 genauso gelingt. Ich freue mich schon sehr auf das Qualifying auf auf das Rennen."

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